Lange Elektroauto-Ladekabel für Unternehmen

Lange Kabel zum Laden von Elektroautos

Aufladen eines Elektrofahrzeugs: die Grundlagen



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Übersicht


Größtes Angebot an Ladekabellängen


Unsere Elektroauto Ladekabel sind standartmäßig in verschiedenen Längen von 2 bis 25 Metern in der Schweiz erhältlich. Wir sind auch in der Lage, Ihnen auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneiderte Lösungen zu liefern: Wir verfügen über das umfangreichste Angebot an einphasigen als auch dreiphasigen Ladekabeln, 16A und 32A, erhältlich in allen Längen zu wettbewerbsfähigen Preisen in unserem e-zoomed Shop.


Qualität ist uns wichtig


Wir bei e-zoomed arbeiten mit Elektroauto-Ladekabel Hersteller in Europa eng zusammen.
So können wir mit unseren Partnern die höchste Qualität der Produkte und Dienstleistungen sicherstellen.
Es werden nur hochwertige und langlebige Materialien verwendet (TPU-Thermoplastisches Polyurethan); hohe Öl-, Fett- und Abriebfestigkeit; staub- und wasserdicht; hohe Elastizität, Festigkeit und Leistung.
Unsere Elektroauto-Ladekabel sind mit allen Plug-in-Elektroautos und Plug-in Hybrid-Fahrzeugen für den europäischen Markt kompatibel und verfügen über Typ-2 Steckverbinder.


Lösungen für Geschäftskunden


Unsere Preise für Geschäftskunden in der Schweiz sind wettbewerbsfähig und es ist auch möglich, maßgeschneiderte Kabel in der von Ihnen benötigten Länge zu bestellen. Die Elektroauto-Ladekabel können für Sie individuell hergestellt werden, je nach Bedarf, in verschiedenen Längen, mit verschiedenen Steckertypen (Typ 1, Typ 2, Typ 2 Tesla, Typ 3) und für verschiedene Leistungsbereiche (7,4 kW, 11KW und 22 kW).

Die Vorteile für Geschäftskunden sind vielfältig: umfassende Beratungsleistungen, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, ständige Kundenbetreuung.

Um Ihre Elektroauto-Geschäftswagen oder Ihre Elektroauto-Flottenfahrzeuge aufzuladen empfehlen wir Ihnen ein leichtes dreiphasiges 16 A Ladekabel zu kaufen, das ein schnelleres Laden ermöglicht. Folgen Sie einfach diesem Link und wählen Sie die für Sie passende Länge im e-zoomed Shop aus oder kontaktieren Sie uns unter shop-ch@ezoomed.com für ein individuelles Angebot für Ihr Unternehmen.


Lange Kabel zum Laden von Elektroautos Schweiz
25m Elektroauto Ladekabel

Übersicht Ladekabel für Elektroautos


e-zoomed Ladekabel für Elektroautos
Längen:2 – 3 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 18 – 20 – 22 – 25 meter
Ampere:16 – 32
kW:7.4 – 11 – 22
Steckertyp:Typ 2 – Typ 2
Phasen:Einphasig – dreiphasig
Garantie:2 Jahre

Vorteile
VielseitigkeitKann zum Aufladen verschiedener Elektrofahrzeuge verwendet werden: Transporter, Busse, Hybride und Plug-Ins, etc. Das Elektroauto-Ladekabel ist mit allen Fahrzeugen des Typs 2 kompatibel
FlexibilitätWenn der Firmenparkplatz voll ist, können Sie Ihr Fahrzeug problemlos aufladen, auch wenn Sie es weit entfernt von der Ladestation abstellen müssen
KomfortabelEs ist eine nützliche Investition für Ihr Unternehmen: Sie können leicht entscheiden, Ihre Firmenflotte mit mehr Autos oder Typen von Elektrofahrzeugen zu erweitern. Das Kabel wird immer kompatibel sein!

Wir haben auch speziell für Tesla-Elektrofahrzeuge entwickelte Ladekabel, die in verschiedenen Längen erhältlich sind. Mit der Tesla Chargeport-Funktionalität drücken Sie einfach den wasserdichten Knopf am Stecker, um den Ladeanschluss an Ihrem Tesla zu öffnen, den Ladevorgang zu starten und zu beenden, ohne nach Ihrem Tesla-Schlüssel suchen oder den Charge-Port von der Mittelkonsole im Tesla aus entriegeln zu müssen.
So einfach ist es, die Batterie Ihres Teslas zu laden.

Wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist oder um den Ladevorgang zu beenden, drücken Sie einfach erneut die Taste, um das Kabel aus dem Ladeanschluss zu lösen (vorausgesetzt, Sie haben Ihren Autoschlüssel in der Nähe), wie es bei Tesla Superchargern der Fall ist. Dieses einzigartige Merkmal finden Sie nur in den EVCK-Ladekabeln, die in unserem e-shop erhältlich sind!

Tesla Supercharger Schweiz
Tesla Supercharger Schweiz

Übersicht: Arten von Elektrofahrzeugen (EVs)


Elektrofahrzeug” ist ein Sammelbegriff, und zwar ein weit gefasster. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Arten von Elektrofahrzeugen (EV) in der Schweiz, jedes mit seinen eigenen Eigenschaften und Vorteilen. Dazu gehören:

  • BEVs: Batterie-elektrische Fahrzeuge (rein elektrisch)
  • PHEVs: Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (Elektro- und Verbrennungsmotor (ICE) kombiniert)
  • MHEVs: Mildhybrid-Elektrofahrzeuge (Verbrennungsmotor (Benzin oder Diesel) zusammen mit regenerativem Bremsen)
  • FCEVs: Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (elektrisch mit Wasserstoff als Kraftstoff)

Die oben genannten “Typen” werden entweder ganz oder teilweise mit elektrischer Energie betrieben und haben unterschiedliche Umweltauswirkungen.


Batterie-elektrische Fahrzeuge (BEVs)


Batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs), die auch als reine Elektrofahrzeuge oder Vollelektrofahrzeuge bezeichnet werden, werden vollständig mit Strom betrieben (d. h. das Fahrzeug hat keinen herkömmlichen Verbrennungsmotor). BEVs haben null Auspuffabgasemissionen und tragen zur Verbesserung der lokalen Luftqualität bei.

BEVs sind auch sehr wirtschaftlich zu fahren. Ein BEV kann bis zu 3 CHF pro hundert Kilometer kosten. Tatsächlich sind die beiden meistverkauften Elektrofahrzeuge in der Schweiz BEVs, das vollelektrische Tesla Model 3 und der vollelektrische Renault Zoe. Ein BEV wird aufgeladen, indem das Elektrofahrzeug an eine spezielle Ladestation für Elektroautos angeschlossen wird (zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen). BEVs sind gut geeignet für Menschen, die in Städten und urbanen Zentren leben. Natürlich sind batterieelektrische Fahrzeuge auch für Menschen geeignet, die in ländlichen Gegenden leben.


Plug-In-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)


Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) unterscheiden sich von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) dadurch, dass PHEVs sowohl einen herkömmlichen Verbrennungsmotor (ICE) als auch einen Elektromotor für den Antrieb nutzen. Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge kombinieren die Vorteile des elektrischen Antriebs und des Antriebs mit Verbrennungsmotor.

Auf kürzeren Strecken fährt das PHEV im Elektromodus emissionsfrei und nutzt dabei die eingebaute EV-Batterie und das regenerative Bremsen. Für längere Strecken schaltet das Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug auf die Nutzung des Verbrennungsmotors um. Mit einem PHEV kann das Fahrzeug im e-Modus zu Kosten von nur ca. 3 CHF pro hundert Kilometer gefahren werden, ohne jegliche Abgasbelastung, und es kann auch über längere Strecken gefahren werden, ohne die bekannte Reichweitenangst! Die meisten PHEVs haben eine EV-Batterie von bis zu 15 kWh und können eine emissionsfreie elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern erreichen. Kein Wunder, dass PHEVs in der Schweiz und weltweit schnell an Beliebtheit gewinnen. Wie ein BEV wird auch das Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug über eine externe Stromquelle (Wallbox) aufgeladen und wird daher auch Steckerfahrzeug genannt.

PHEVs sind für diejenigen geeignet, die regelmäßig lange Strecken fahren, aber die negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch Auspuffverschmutzung verringern möchten. PHEVs sind auch für Einzelpersonen und Familien geeignet, die durch elektrisches Fahren Geld sparen wollen. Der Volvo XC40 PHEV und der Volkswagen Golf 8 sind gute Beispiele für PHEVs.


Mildhybrid-Elektrofahrzeuge (MHEVs)


Mildhybrid-Elektrofahrzeuge (MHEVs) sind eine eingeschränkte Form des elektrischen Fahrens. Diese Fahrzeuge nutzen ebenfalls Hybridtechnologien (elektrischer Antrieb und Verbrennungsmotor), aber die EV-Batterie ist viel kleiner als bei einem BEV oder PHEV. Außerdem kann bei einem Mild-Hybrid die EV-Batterie nicht über eine externe Quelle (z. B. Wallbox) geladen werden. Bei einem MHEV wird die Batterie aufgeladen, indem die beim Bremsen freigesetzte Energie aufgefangen wird, ein Prozess, der als regeneratives Bremsen bekannt ist. MHEVs haben geringere Auspuffemissionen und sind wirtschaftlicher im Besitz, Betrieb und Unterhalt als Benzin- und Dieselfahrzeuge. MHEVs sind in der Schweiz weit verbreitet und sind eine bessere Option als ein reines Benzin- oder Dieselfahrzeug, aber nicht so gut wie ein BEV oder PHEV. Mildhybride eignen sich gut für diejenigen, die in Regionen mit begrenzter Ladeinfrastruktur leben.

Der Toyota Prius ist ein gutes Beispiel für ein Mildhybrid-Elektrofahrzeug.


Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (FCEVs)


Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (FCEVs), auch Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeuge genannt, verfügen über einen Brennstoffzellenstapel, der Wasserstoff nutzt, um den für den Antrieb des Elektrofahrzeugs benötigten Strom zu erzeugen. Die Brennstoffzelle erzeugt Strom und reinen Wasserdampf, der über das Auspuffrohr entweichen kann. Sie ist in der Lage, Strom zu erzeugen, solange ein ständiger Nachschub an Wasserstoff vorhanden ist. Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge können an speziell dafür eingerichteten Tankstellen mit Wasserstoff betankt werden. Die Betankung eines FEC dauert nicht länger als fünf Minuten.

FCEVs haben eine Reichweite von etwa 500 Kilometern oder mehr zwischen den Tankvorgängen. Heute ist die einzige und gleichzeitig größte Einschränkung das Tankstellennetz in der Schweiz, das mit derzeit 8 landesweiten Tankstellen bei weitem nicht flächendeckend ist. Der Toyota Mirai FCEV ist ein gutes Beispiel für diese Art von EV.


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Empfohlene Produkte


Wir bei e-zoomed bieten eine große Auswahl an hochwertigen und leistungsstarken Elektroauto-Ladekabeln (Typ 2 und Typ 1) zu besten Preisen, die sich perfekt zum Laden Ihres Elektroautos zu Hause oder an öffentlichen EV-Ladestationen eignen.


Author

Thomas

Thomas verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Innovation und Aufbau neuer Unternehmen. Er hat seine Führungsqualitäten in verschiedenen führenden globalen Organisationen unter Beweis gestellt, darunter der Mischkonzern 3M und Daimler-Benz Aerospace. Thomas hat eine starke Leidenschaft für Nachhaltigkeit und Umwelt. Er verfügt über ausgezeichnete Führungsqualitäten und hat über 15 Jahre internationale interdisziplinäre Teams geleitet. Thomas verfügt über eine erfolgreiche Erfolgsbilanz beim Aufbau und der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Er ist Diplom Ingenieur für Medizintechnik und hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft (beides in München). Nach über 25 Jahren in einer erfolgreichen Karriere in aufsteigenden Positionen bei verschiedenen international tätigen Unternehmen hat Thomas im Sommer 2019 sein eigenes Beratungsunternehmen gegründet. Schwerpunkte der Beratung umfassen die zukunftsträchtigen Themengebiete Elektromobilität und Medizintechnik. Seit Sommer 2020 ist Thomas beratend aktiv in der Elektromobilität und befasst sich mit dem Aufbau von e-zoomed Deutschland, sowie der globale Marketingleitung von e-zoomed, einer der führenden Plattformen für Elektromobilität. Thomas und Ashvin Suri (Gründer von e-zoomed.com) verbindet eine gemeinsame Zeit der vertrauensvollen Zusammenarbeit als Geschäftspartner. Ein zweites Wirkungsfeld von Thomas ist die Beratung von Medizintechnikunternehmen, die sich im Bereich Strategie, Vertrieb, Marketing und Business Development weiterentwickeln wollen. Als Berater in der Medizintechnik kann Thomas auf fundierte Erfahrungen als international tätige Führungskraft in verschiedenen leitenden Funktionen zurückgreifen. 2014 bis 2019 war er mit dem Aufbau eines neuen Medical-Geschäfts als General Manager in der ARRI Gruppe betraut und der internationalen Einführung einer echten Innovation, des ersten volldigitalen 3D Operationsmikroskops, dem ARRISCOPE. Davor war Thomas 12 Jahre für den Technologiekonzern 3M im Healthcare-Business tätig. Als Key Account Manager baute er ein neues Geschäft für die automatisierte Herstellung von vollkeramischen Zahnersatz mit auf, als regionaler Vertriebsleiter hatte er maßgeblichen Einfluss auf die Umstrukturierung und Optimierung des Vertriebs bis er dann als Marketing Operations Manger Deutschland von 2007 bis 2011 die Aufgabe, das Marketing-Team in den „Driver-Seat“ der Organisation zu bringen, erfolgreich umgesetzt hatte. Dafür wurde Thomas und sein Team mit dem Global Sales und Marketing Professionalism Award ausgezeichnet, einem der höchst anerkannten 3M Awards. Von 2011 bis 2014 war Thomas als Global Brand Manager international mit dem Aufbau und der weltweiten Einführung innovativer 3M Marken tätig. Von 1997 bis 2002 war er an dem Aufbau von 2 Start Up Unternehmen beteiligt. Inflow Dynamics AG von 1997 – 1999, die als Unternehmenszweck die Herstellung innovativen Herzimplantaten hatte und später an Boston Scientific verkauft wurden und Tecsana GmbH, von 1999 bis 2002. Als Entwicklungsingenieur arbeitet er zu Beginn seiner Karriere von 1994 bis 1997 bei Daimler-Benz Aerospace im Bereich medizinische Laser und Applikatoren und hatte im Rahmen seiner Tätigkeit mehrere Patente eingereicht.

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