BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid: Der komplette Elektroauto Leitfaden für die Schweiz

BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid Schweiz
Preis: Ab CHF 49'700
Typ des Elektrofahrzeugs: Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)
Fahrzeug Typ: Kombi
Batteriekapazität: 8,82 kWh
Elektrische Reichweite (WLTP): 50 − 53 km
Abgasemissionen: 30 − 22 g (CO2/km)


Elektroautos: Die Grundlagen


Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:


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Der elektrische BMW 2er ActiveTourer Plug-In Hybrid


BMW (Bayerische Motoren Werke AG), ist ein weltweit führender Automobilhersteller mit Hauptsitz in München, Deutschland. BMW ist bekannt für sein Portfolio an Luxusfahrzeugen, darunter die berühmten Rolls-Royce Luxusautos. Der Konzern stellt eine Reihe von Fahrzeugen unter der Marke BMW her, darunter batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) und Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs). Der BMW i3 EV ist ein hervorragendes Beispiel für ein erfolgreiches reines Elektroauto. Das Unternehmen hat derzeit das folgende Portfolio an Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs):

  • BMW 2er Active Tourer Plug-in Hybride
  • BMW 3er Limousine Plug-in Hybride
  • BMW 3er Touring Plug-in Hybride
  • BMW 5er Limousine Plug-in Hybride
  • BMW 5er Touring Plug-in Hybride
  • BMW 7er Limousine Plug-in Hybride
  • BMW X1 Plug-in-hybrid
  • BMW X2 Plug-in-hybrid
  • BMW X3 Plug-in-hybrid
  • BMW X5 Plug-in-hybrid

Der BMW 2er Active Tourer MPV (Multi-Purpose Vehicle) wird seit 2014 hergestellt. Der BMW 2er ist auch als Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug (PHEV) erhältlich.

Obwohl Automobilhersteller wie BMW damit beschäftigt sind, ihr Modellportfolio um Plug-in-Hybride zu erweitern, ist die Zahl der verfügbaren MPV Plug-in-Elektroautos  nach wie vor begrenzt, insbesondere im oberen Preissegment. Daher ist der BMW 225xe Plug-in MPV Elektroauto sicherlich eine Überlegung wert.

Der BMW Active Tourer Plug-in-Hybrid verfügt über eine 8,82 kWh große Batterie mit einer Reichweite von bis zu 53 km (WLTP-zertifiziert) ohne Auspuffemissionen. Natürlich sollte man bedenken, dass die reale Reichweite geringer ist als die WLTP-Reichweite. Realistischer ist die Annahme einer elektrischen Reichweite von 45 km.

Sowohl die Größe der Batterie als auch die angegebene Reichweite entsprechen in etwa dem, was wir von den meisten PHEVs erwarten. Die neueren Plug-in-Elektroautos bieten jedoch eine größere Batterie und eine längere rein elektrische Reichweite. Dennoch ist eine E-Reichweite zwischen 45 und 50 km für die meisten täglichen Fahrten und Bedürfnisse ausreichend.

Die tatsächliche Reichweite hängt von einer Reihe von Faktoren ab, wie z. B. dem Fahrprofil, der Beladung mit Passagieren und Gütern, der Geschwindigkeit, dem regenerativen Bremsprofil, den genutzten Borddiensten, den Straßenbedingungen und natürlich dem Wetter! Der PHEV bietet jedoch eine große Reichweite, um die Vorteile der niedrigeren Kosten für das Fahren eines Elektroautos zu nutzen. Je nachdem, wo und wann das Elektroauto aufgeladen wird, liegen die Kosten pro Kilometer im Elektromodus zwischen 5 und 10 Cent, d. h. sie sind weitaus niedriger als bei der Nutzung eines Verbrennungsmotors (ICE).

Der beste Weg, den sanfteren und leiseren Elektrobetrieb zu genießen, besteht darin, die Batterie des Elektrofahrzeugs regelmäßig aufzuladen. Dies hilft auch bei der langfristigen Gesundheit und Wartung der Batterie des Elektroautos. Das EV verfügt über ein 3,7-kW-Wechselstrom-Ladegerät an Bord, was angesichts des Preises enttäuschend ist. Ein 7,4-kW-Bordladegerät hätte serienmäßig eingebaut werden sollen. Nichtsdestotrotz sollten Sie die Vorteile des schnelleren und sichereren Aufladens mit einem speziellen EV-Ladegerät wie die Easee (Wallbox) nutzen.

Das BMW-Elektroauto kann in 2,5 Stunden vollständig aufgeladen werden. Wir von e-zoomed raten davon ab, eine gewöhnliche 3-PIN-Haushaltssteckdose für das Aufladen eines Elektroautos zu verwenden. Die Verwendung eines Haushaltssteckers kann bis zu 4 Stunden dauern, um das Elektroauto aufzuladen. Der PHEV bietet keine Kompatibilität für schnelles DC-Laden.

Je mehr ein PHEV im EV-Modus gefahren wird, desto besser ist die Gesamteffizienz und der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs. BMW gibt an, dass der BMW 225xe PHEV 1,4 l/100 km verbraucht. Natürlich hängt der tatsächliche Kraftstoffverbrauch davon ab, wie gut Sie den Elektromotor bzw. die EV-Batterie ausnutzen. Je mehr, desto besser!

Wie bei allen PHEVs trägt auch beim BMW 2er Plug-in-Elektroauto die Kombination von Elektromotor und Verbrennungsmotor (ICE) zur Reduzierung der Abgasemissionen bei. Die angegebenen Auspuffemissionen liegen bei bis zu 30 g (CO2/km). Je geringer die Emissionen sind, desto geringer ist die lokale Luftverschmutzung. Eine Win-Win-Situation für alle!

Die Fahrleistungen des BMW 2er sind anständig, aber nicht außergewöhnlich. Das Elektroauto ist recht schnell, trotz des zusätzlichen Gewichts der eingebauten Batterie. Er erreicht die Geschwindigkeit von 0-100 km/h in 6,7 Sekunden (maximale Leistung: 220 PS). Der EV kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Vierzylinder) mit einem Elektromotor (70 kW).

Der BMW PHEV verfügt über ein hochwertiges Interieur, wie man es von einem Premium-Elektrofahrzeug erwarten würde. Was die Technik betrifft, so verfügt der PHEV über: BMW Head-up-Display, BMW Curved-Display, BMW Digital Key, Rückfahrassistent, BMW Intelligenter Persönlicher Assistent und vieles mehr. Unterm Strich ist das Cockpit modern und intuitiv. Was die Praktikabilität betrifft, so bietet der fünftürige PHEV 400 Liter Ladevolumen. Nicht außergewöhnlich, aber sicherlich ausreichend.

Unterm Strich ist elektrisches Fahren gut für die Umwelt und den Geldbeutel!


 Vorteile Nachteile
Vielseitig und ein praktisches Familien-ElektrofahrzeugKleine EV-Batterie, begrenzte elektrische Reichweite, Onboard-Ladegerät auf 3,7 kW begrenzt, Gleichstromladung nicht verfügbar
Allradantrieb (AWD) serienmäßigTeuer. Günstigere alternative PHEVs verfügbar
Günstig im ElektrobetriebHöhere Abgasemissionen im Vergleich zu neueren PHEVs

Bilder Galerie


Der BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid (Quelle: BMW)


Auf einen Blick
Elektroauto Typ:Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)
Fahrzeug Typ:Kombi
Motor:Elektrisch und Verbrennungsmotor (Benzin)
Verfügbar in der Schweiz:Ja

Ausstattungsvarianten (1 Optionen)
BMW 225e xDrive (ab CHF 49’700)

EV Batterie & Emissionen
EV Batterie Typ:Lithium-Ionen
EV-Batteriekapazität:Verfügbar in einer Batteriegröße (8,82 kWh)
Aufladen:DC-Ladung nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 3,7 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden)
Auto-Ladeanschluss:Typ 2
Ladekabel Typ:Typ 2
Abgas-Emissionen:30 − 22 g (CO2/km)
Batterie Garantie:8 Jahre oder 150.000 Kilometer

Elektrofahrzeuge Zuhause aufladen: was kostet eine Ladung Strom durchschnittlich?
Batterie-Nettokapazität : 8,8 kWhCHF 1’76
Batterie-Nettokapazität : 11,6 kWhCHF 2’32
Batterie-Nettokapazität : 12,0 kWhCHF 2’40
Batterie-Nettokapazität : 13,1 kWhCHF 2’62
Batterie-Nettokapazität : 14,1 kWhCHF 2’82
  • Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in der Schweiz variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für die Schweiz liegt bei rund 20,00 Rp./kWh.
  • Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.

Ladezeiten PHEV`s (Übersicht)
Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) :6 – 12 Stunden (abhängig von der Größe der Fahrzeugbatterie und dem SoC)
Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) :3 – 8 Stunden (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC)
Schnellladung AC (43 kW) :0-80%: 20 Minuten bis 60 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC)
  • Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
  • Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. mit einer Wallbox)

Abmessungen
Höhe (mm):1556
Breite (mm):1800
Länge (mm):4354
Radstand (mm):2670
Wendekreis (mm):11
Kofferraumvolumen (Liter):400

BMW 225e xDrive
Batteriekapazität:8,82 kWh
Reichweite (WLTP):50 − 53 km
Energieverbrauch kombiniert (kWh/km):20 − 17,9
Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km):1,4 − 1,1
Aufladen:DC-Ladung nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 3,7 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden)
Höchstgeschwindigkeit:202 km/h
0-100 km/h:6,7 Sekunden
Antrieb:Allradantrieb
Leistung (PS):245
Drehmoment (Nm):N/A
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:5
Leergewicht (kg):1760
Farben:N/A

Luftqualität: Die Grundlagen


Egal, wo in der Schweiz man lebt, der zunehmenden Luftverschmutzung in der Schweiz kann sich niemand entziehen. Dies gilt jedoch nicht nur für die Schweiz.

Die Luftverschmutzung hat sich weltweit als eines der Hauptprobleme bei der Erhöhung der Sterblichkeitsrate erwiesen, insbesondere bei den am meisten gefährdeten Bevölkerungsgruppen: Kindern und älteren Menschen. Die zunehmende Luftverschmutzung wird mit einer Zunahme von vorzeitigen Todesfällen, Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen und Lungenkrankheiten in Verbindung gebracht.

Die Luftqualität in der Schweiz hat sich seit Mitte der 1980er Jahre stetig verbessert. Dennoch überschreiten die Konzentrationen von Ozon (O3) flächendeckend die Immissionsgrenzwerte, von Feinstaub PM10 und PM2.5 an mehreren Standorten und von Stickstoffdioxid (NO2) an einzelnen verkehrsnahen Standorten. Das Ausmaß der Ammoniak (NH3)-Belastung liegt ebenfalls weit über dem kritischen Grenzwert.

In der Schweiz verschlechtert sich die Luftqualität in der Nähe dichter besiedelter städtischer Zentren wie Zürich, Genf, Basel und Lausanne. Die Luftverschmutzung in der Schweiz ist verantwortlich für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führt zu etwa 3000 bis 4000 vorzeitigen Todesfällen pro Jahr (ARE/FOEN, 2008). Die Luftverschmutzung verursacht in der Schweiz jedes Jahr externe Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Franken. Allein im Gesundheitsbereich werden die Kosten für das Jahr 2005 auf 5,1 Milliarden Franken geschätzt (ARE/FOEN, 2008).

Der Grad der Luftverschmutzung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Ein wichtiger Faktor ist jedoch die Verschmutzung durch den Straßenverkehr, die gemeinhin als “Emissionen” oder Auspuffgase bezeichnet werden. In den meisten Teilen der Welt, so auch in der Schweiz, tragen die Emissionen von Benzin- und Dieselfahrzeugen zu mehr als 30 % zur Luftverschmutzung bei. Dabei handelt es sich um einen Durchschnittswert, und in dichter besiedelten Städten ist der Anteil der Schadstoffemissionen aus Fahrzeugabgasen sicherlich noch höher. Der andere wichtige Faktor für die Luftverschmutzung ist die Energieerzeugung und der Energieverbrauch (fossile Brennstoffe).

Was also ist Luftverschmutzung?

  • Unter Luftverschmutzung versteht man die Freisetzung von Schadstoffen in unserer Atmosphäre, die sich negativ auf die Gesundheit des Einzelnen und auf die Umwelt insgesamt auswirken.
  • Die Mehrzahl der Schadstoffe ist unsichtbar. Es handelt sich um winzig kleine Partikel (fein verteilte Feststoffe) oder Gase, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Diese extrem kleinen festen oder flüssigen Partikel werden auch als Feinstaub bezeichnet. Beispiele sind: Rauch, Rauch, Staub und Ruß. Die meisten dieser Partikel sind weniger als 10 Mikrometer groß.   
  • Luftverschmutzung kann die Umwelt sowohl im Freien als auch in Innenräumen beeinträchtigen. Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Schadstoffen, aber die bekanntesten sind Feinstaub, Kohlendioxid, Methan, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid.
  • Sowohl Kohlenmonoxid (CO) als auch Stickoxide (NO2) tragen zur Smogbildung bei, die in den Wintermonaten sehr häufig auftritt. Schwefeldioxid (SO2) trägt zum Dunst und zur Bildung von saurem Regen bei. Auch Feinstaub trägt zu Dunst und saurem Regen bei. All diese Stoffe wirken sich negativ auf die Gesundheit aus, indem sie die Reizung der Atemwege, die Verschlimmerung von Asthma und Herzrhythmusstörungen verstärken.
  • Schadstoffe wie Kohlendioxid haben weitreichende Folgen für unser Leben. Es wirkt sich nicht nur auf die Luftverschmutzung aus, sondern hat als Hauptquelle von Treibhausgasen langfristige und schädliche Auswirkungen auf unsere Umwelt und unser Ökosystem. Dies wird gemeinhin als “Klimawandel” bezeichnet.
  • Die meisten von uns sind mit PM 2,5 (Feinstaub) vertraut. Dabei handelt es sich um winzige Partikel oder Tröpfchen mit einer Größe von zweieinhalb Mikrometern oder weniger. Ein Mikrometer ist eine Längeneinheit, die einem Millionstel eines Meters entspricht. Ein Anstieg der PM 2,5-Konzentrationen führt zu einer Zunahme der ungesunden Luftqualität, Dunst usw. Fahrzeugabgase tragen wesentlich zu höheren PM 2,5-Werten in der Luft bei.   
  • Zwar können Maßnahmen wie die Verringerung des Verkehrsaufkommens, das Tragen von Atemschutzmasken usw. dazu beitragen, die Auswirkungen der Luftverschmutzung zu verringern, doch ist die Reduzierung nicht weitreichend. Ein Allheilmittel für eine nachhaltige und umfassende Verbesserung der Luftqualität ist der auspuffrohrfreie (emissionsfreie) Straßenverkehr, d. h. Elektroautos. Je früher wir auf Elektrofahrzeuge umsteigen, desto eher können wir damit beginnen, unsere Luftqualität vor Ort zu verbessern.

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Author

Thomas

Thomas verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Innovation und Aufbau neuer Unternehmen. Er hat seine Führungsqualitäten in verschiedenen führenden globalen Organisationen unter Beweis gestellt, darunter der Mischkonzern 3M und Daimler-Benz Aerospace. Thomas hat eine starke Leidenschaft für Nachhaltigkeit und Umwelt. Er verfügt über ausgezeichnete Führungsqualitäten und hat über 15 Jahre internationale interdisziplinäre Teams geleitet. Thomas verfügt über eine erfolgreiche Erfolgsbilanz beim Aufbau und der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Er ist Diplom Ingenieur für Medizintechnik und hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft (beides in München). Nach über 25 Jahren in einer erfolgreichen Karriere in aufsteigenden Positionen bei verschiedenen international tätigen Unternehmen hat Thomas im Sommer 2019 sein eigenes Beratungsunternehmen gegründet. Schwerpunkte der Beratung umfassen die zukunftsträchtigen Themengebiete Elektromobilität und Medizintechnik. Seit Sommer 2020 ist Thomas beratend aktiv in der Elektromobilität und befasst sich mit dem Aufbau von e-zoomed Deutschland, sowie der globale Marketingleitung von e-zoomed, einer der führenden Plattformen für Elektromobilität. Thomas und Ashvin Suri (Gründer von e-zoomed.com) verbindet eine gemeinsame Zeit der vertrauensvollen Zusammenarbeit als Geschäftspartner. Ein zweites Wirkungsfeld von Thomas ist die Beratung von Medizintechnikunternehmen, die sich im Bereich Strategie, Vertrieb, Marketing und Business Development weiterentwickeln wollen. Als Berater in der Medizintechnik kann Thomas auf fundierte Erfahrungen als international tätige Führungskraft in verschiedenen leitenden Funktionen zurückgreifen. 2014 bis 2019 war er mit dem Aufbau eines neuen Medical-Geschäfts als General Manager in der ARRI Gruppe betraut und der internationalen Einführung einer echten Innovation, des ersten volldigitalen 3D Operationsmikroskops, dem ARRISCOPE. Davor war Thomas 12 Jahre für den Technologiekonzern 3M im Healthcare-Business tätig. Als Key Account Manager baute er ein neues Geschäft für die automatisierte Herstellung von vollkeramischen Zahnersatz mit auf, als regionaler Vertriebsleiter hatte er maßgeblichen Einfluss auf die Umstrukturierung und Optimierung des Vertriebs bis er dann als Marketing Operations Manger Deutschland von 2007 bis 2011 die Aufgabe, das Marketing-Team in den „Driver-Seat“ der Organisation zu bringen, erfolgreich umgesetzt hatte. Dafür wurde Thomas und sein Team mit dem Global Sales und Marketing Professionalism Award ausgezeichnet, einem der höchst anerkannten 3M Awards. Von 2011 bis 2014 war Thomas als Global Brand Manager international mit dem Aufbau und der weltweiten Einführung innovativer 3M Marken tätig. Von 1997 bis 2002 war er an dem Aufbau von 2 Start Up Unternehmen beteiligt. Inflow Dynamics AG von 1997 – 1999, die als Unternehmenszweck die Herstellung innovativen Herzimplantaten hatte und später an Boston Scientific verkauft wurden und Tecsana GmbH, von 1999 bis 2002. Als Entwicklungsingenieur arbeitet er zu Beginn seiner Karriere von 1994 bis 1997 bei Daimler-Benz Aerospace im Bereich medizinische Laser und Applikatoren und hatte im Rahmen seiner Tätigkeit mehrere Patente eingereicht.

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