Der Mercedes-Benz EQB SUV: Der komplette Elektroauto Leitfaden für die Schweiz

Der vollelektrische Mercedes-Benz EQB SUV Schweiz
Preis: Ab CHF 58’900
Typ des Elektrofahrzeugs: Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)
Fahrzeug Typ: SUV
Batteriekapazität: 66.5 kWh
Elektrische Reichweite (WLTP): 396 - 474 km
Abgasemissionen: 0 g


Elektroautos: Die Grundlagen


Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:


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Der vollelektrische Mercedes-Benz EQB SUV


Mercedes-Benz ist eine Tochter der Daimler AG. Die Daimler AG ist ist ein börsennotierter deutscher Hersteller von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen mit Sitz in Stuttgart, zu der die drei rechtlich selbstständigen Tochtergesellschaften Mercedes-Benz AGDaimler Truck AG und Daimler Mobility AG gehören. Die bekannteste Marke des Konzerns ist Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz, einfach als Mercedes bekannt, ist ein weltweit führender Hersteller von Luxusautomobilen mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ist bekannt für seine hochwertigen Personenkraftwagen, darunter der Mercedes-Maybach. Das Unternehmen ist jedoch auch führend in der Herstellung von Nutzfahrzeugen, wie dem Plug-in-Nutzfahrzeug Mercedes eSprinter und dem Plug-in-Elektrotransporter Mercedes eVito.

Mercedes-Benz EQ ist die Submarke, die das Unternehmen für sein Portfolio an batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEVs) und Mild-Hybriden verwendet. Die reinen Elektroautos werden als EQ gebrandet, während die PHEVs als EQ Power gebrandet sind. Die Mild-Hybrid-Fahrzeuge tragen den Zusatz EQ Boost. Daimler selbst nennt EQ eine Produkt- und Technologiemarke.
Das Portfolio umfasst:

Der vollelektrische Mercedes-Benz EQB SUV ist Teil der Mercedes-Benz EQ-Elektromobilitätsfamilie. Der EQB ist einzigartig, denn er ist ein emissionsfreier Elektro-SUV mit bis zu 7 Sitzen. Bislang waren die Möglichkeiten für einen siebensitzigen rein elektrischen SUV begrenzt, insbesondere in der Premium-SUV-Kategorie. Außerdem ist der Mercedes EQB im Vergleich zu anderen Premium-Elektro-SUVs wie dem Tesla Model X preislich erschwinglicher. Für den britischen Markt ist der EQB nur in der siebensitzigen Variante erhältlich, während für den europäischen Markt auch eine fünfsitzige Variante verfügbar ist

Das Elektroauto ist in einer Batteriegröße (66,5 kWh) erhältlich, mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 423 Kilometer. Obwohl diese Null-Emissions-Reichweite für die meisten Bedürfnisse ausreicht, erwarten wir inzwischen Elektrofahrzeuge mit einer Reichweite, die näher an 5000 Kilometer liegt, wenn nicht sogar höher. In der Praxis dürfte die Reichweite je nach Fahrstil und Bedingungen eher bei 400 Kilometer liegen.

Außerdem ist der elektrische EQB auf 100 kW Gleichstromladung beschränkt. Für ein Premium-Preisschild ist die Erwartung einer höheren DC-Ladekapazität nicht überraschend. In jedem Fall kann das EV in 32 Minuten von 10%-80% aufgeladen werden. Das EV wird mit einem 11-kW-Bordladegerät geliefert, das für Haushalte/Arbeitsplätze mit Dreiphasen-Stromversorgung geeignet ist.

Der rein elektrische SUV ist nur als Allradantrieb (AWD) erhältlich, und zwar in den Varianten EQB 300 4MATIC und EQB 350 4MATIC. Eine erschwinglichere Variante mit Vorderradantrieb wäre sicherlich sehr willkommen! Der EQB erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und schafft den Spurt von 0 auf 100 km/h in 6 Sekunden (350 4MATIC) und 7,7 Sekunden (300 4MATIC).

Wie die anderen Mercedes-Elektrofahrzeuge wird auch der EQB in einem nachhaltigen Produktionsprozess hergestellt. Das rein elektrische SUV wird in Kecskemet, Ungarn, gebaut.

Der EQB ist mit dem Mercedes-Benz User Experience (MBUX) Infotainment-System ausgestattet, das per Sprache, Berührung oder Gesten gesteuert werden kann. Das Infotainment-System kann mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) persönliche Gewohnheiten vorhersagen. Das Elektroauto ist außerdem (wie die anderen EQ-Modelle) mit einem externen akustischen Warnsystem ausgestattet, das Fußgänger oder Radfahrer bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h warnt.

Der EQB ist gut ausgestattet: Aktiver Spurhalte-Assistent, Aktiver Geschwindigkeitsbegrenzungs-Assistent, Mercedes-Benz Soundsystem mit einem Center-Lautsprecher, zwei Frontbass-Lautsprechern, zwei Hochtönern, vier Mitteltönern und 225 W Verstärkerleistung, Ambiente-Beleuchtung – 64 Farben und Smartphone-Integration¹ inklusive Apple CarPlay und Android Auto.


VORTEILE NACHTEILE
Familien-SUV mit bis zu siebenSitzen Günstigere Elektro-SUV-Alternativen verfügbar
Hochwertige Innenausstattung und Infotainmentsystem (MBUX)Elektrische Reichweite nicht so gut wie bei Alternativen
Gutes Kofferraumvolumen, wenn die dritte Sitzreihe nicht genutzt wirdGleichstromladung auf 100 kW begrenzt

Bilder Galerie


Der vollelektrische Mercedes-Benz EQB SUV (Quelle: Mercedes)


Auf einen Blick
Elektroauto Typ:Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)
Fahrzeugtyp:SUV
Motor:Elektrisch
Verfügbar in der Schweiz:Ja

Ausstattungsvarianten (3 Optionen)
EQB 250 (ab CHF 58’900)
EQB 300 4MATIC (ab CHF 62’500)
EQB 350 4MATIC (ab CHF 64’500)

EV Batterie & Emissionen
EV Batterie Type:Lithium-Ionen
EV-Batteriekapazität:Verfügbar in einer Batteriegröße (66.5 kWh)
Aufladen:100 kW Schnellladung Standard (10%-80% SOC: 32 Minuten). On-Board-Ladegerät 11 kW AC
Auto-Ladeanschluss:Typ 2
Ladekabel Typ:Typ 2
Abgas-Emissionen:0g (CO2/km)
Batterie Garantie:8 Jahre oder 160.000 Kilometer

Elektrofahrzeuge Zuhause aufladen: was kostet eine Ladung Strom durchschnittlich?
Batterie-Nettokapazität : 16,7 kWhCHF 3’34
Batterie-Nettokapazität : 30,0 kWhCHF 6’00
Batterie-Nettokapazität : 39,2 kWhCHF 7’84
Batterie-Nettokapazität : 45,0 kWhCHF 9’00
Batterie-Nettokapazität : 50,0 kWhCHF 10’00
Batterie-Nettokapazität : 64,0 kWhCHF 12’80
Batterie-Nettokapazität : 71,0 kWhCHF 14’20
Batterie-Nettokapazität : 77,0 kWhCHF 15’40
Batterie-Nettokapazität : 90,0 kWhCHF 18’00
Batterie-Nettokapazität : 100,0 kWhCHF 20’00
  • Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in der Schweiz variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für die Schweiz bei rund 20,00 Rp./kWh.
  • Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.

Ladezeiten BEV`s (Übersicht)
Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) :6 – 12 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) :3 – 8 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnellladung AC (43 kW) :0-80%: 20 bis 60 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC)
Schnellladung DC (50 kW+) :0-80%: 20 Min. bis 60 Min. (abhängig von der EV-Batteriegröße und des SoC)
Ultra-Schnellladung DC (150 kW+) :0-80%: 20 Min. bis 40 Min. (abhängig von der EV-Batteriegröße und des SoC)
Tesla Supercharger (120 kW – 250 kW):0-80%: bis zu 25 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC)
  • Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
  • Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. Wallbox Zuhause);
  • Anmerkung 3: DC Laden Gleichstrom (z.B. öffentliche Schnelladesäule)

Abmessungen
Höhe (mm):1667
Breite (mm):2020
Länge (mm):4687
Radabstand (mm):2829
Wendekreis (mm):11.4
Kofferraumvolumen (Liter):495

EQB 250
Batteriekapazität:N/A
Reichweite (WLTP):434 – 474 km
Kraftstoffverbrauch kombiniert (kWh/100 km):17.8 – 16.3
Laden DC:On-Board-Ladegerät 11 kW AC
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
0-100 km/h:9,2 Sekunden
Antrieb:Frontantrieb
Elektrische Motorleistung (kW):140
Leistung (PS):190
Drehmoment (Nm):385
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:5
Leergewicht (kg):2.110
Farben:10

EQB 300 4MATIC
Batteriekapazität:66,5 kWh
Reichweite (WLTP):396 – 423 km (kombiniert)
Kraftstoffverbrauch kombiniert (kWh/100 km):19.3 – 18.1
Laden DC:On-Board-Ladegerät 11 kW AC
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
0-100 km/h:8 Sekunden
Antrieb:Allradantrieb
Elektrische Motorleistung (kW):168
Leistung (PS):228
Drehmoment (Nm):390
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:5
Leergewicht (kg):2.175
Farben:10

EQB 350 4MATIC
Batteriekapazität:66,5 kWh
Reichweite (WLTP):396 – 423 km (kombiniert)
Laden DC:On-Board-Ladegerät 11 kW AC
Kraftstoffverbrauch kombiniert (kWh/100 km):19,3 – 18,1
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
0-100 km/h:6,2 Sekunden
Antrieb:Allradantrieb
Elektrische Motorleistung (kW):215
Leistung (PS):292
Drehmoment (Nm):520
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:5
Leergewicht (kg):2.175
Farben:10

Geschichte der Elektroautos: wichtige Fakten in Kürze


  • Ein Elektrofahrzeug (EV), das auch als batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) bezeichnet wird, ist keine neue Erfindung oder gar eine Erfindung der Neuzeit. Tatsächlich wurden Elektrofahrzeuge erstmals vor mehr als 100 Jahren im 19. Jahrhundert entwickelt.
  • Die ersten praktischen Elektroautos wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut, und das erste US-amerikanische Elektroauto wurde 1890 eingeführt.
  • Elektrofahrzeuge kamen in den frühen 1900er Jahren auf, einer Zeit, in der Pferdekutschen das wichtigste Verkehrsmittel waren. Archivierte Schwarz-Weiß-Fotos aus dieser Zeit zeigen berühmte Straßen wie die Madison Avenue in New York City, die mit Pferdekutschen gefüllt sind. In krassem Gegensatz dazu zeigte ein ähnliches Foto, das ein Jahrzehnt später von der Madison Avenue aufgenommen wurde, nicht eine einzige Pferdekutsche. Stattdessen war die Avenue mit Kraftfahrzeugen bevölkert, einer neuen Erfindung. Dies war der Beginn der Liebe des Menschen zum Auto, die mehr als ein Jahrhundert andauerte und immer noch anhält.
  • Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu Beginn des 20. Jahrhunderts war jedoch nur von kurzer Dauer, da benzinbetriebene Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (ICE) das bevorzugte Verkehrsmittel wurden.
  • Unterm Strich zogen die Hersteller in den frühen 1900er Jahren Verbrennungsmotoren den Elektroautos aus verschiedenen Gründen vor, unter anderem wegen der Kosten und der Produktionsmengen.
  • Es ist nicht eindeutig festzustellen, wo die Elektromotoren erfunden wurden oder ob sie einem einzelnen Erfinder zugeschrieben werden können. Ein bekannter Elektromotor (in kleinem Maßstab) wurde jedoch 1828 von Anyos Jedlik, einem ungarischen Erfinder, Ingenieur, Physiker und Benediktinerpater, entwickelt. Die Ungarn und Slowaken betrachten ihn immer noch als den unbesungenen Helden des Elektromotors.
  • Kurz darauf, zwischen 1832 und 1839, entwickelte der schottische Erfinder Robert Anderson einen großen Elektromotor zum Antrieb einer Kutsche, der mit nicht wiederaufladbaren Primärstromzellen betrieben wurde. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde eine Reihe von Erfindern zur Entwicklung von Elektromotoren inspiriert, darunter Thomas Davenport, ein Amerikaner aus Vermont, dem der Bau des ersten Gleichstrom-Elektromotors in Amerika (1834) zugeschrieben wird. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen und anderen, die versuchten, Elektromotoren zu bauen, hatte Davenport weder einen technischen noch einen physikalischen Hintergrund. Vielmehr war er Schmied.
  • Ein paar Jahrzehnte später, Ende des 19. Jahrhunderts, entwickelte William Morrison das vermutlich erste praktische Elektrofahrzeug. Morrison, ein weiterer Amerikaner aus Des Moines, Iowa, war ein Chemiker, der sich für Elektrizität interessierte. Er baute das erste Elektrofahrzeug 1887 in einem von der Des Moines Buggy Co. gebauten Wagens. Sein erster Versuch war kein großer Erfolg. Im Jahr 1890 versuchte er es erneut, mit mehr Erfolg. 12 Elektrofahrzeuge wurden mit einem von der Shaver Carriage Company gebauten Wagens hergestellt.
  • Die Batterien wurden von William Morrison entworfen und entwickelt. Das Fahrzeug hatte 24 Batterien mit einer Leistung von 112 Ampere bei 58 Volt, die 10 Stunden zum Aufladen benötigten. Die verfügbare Leistung lag bei knapp 4 Pferdestärken. Das Fahrzeug bot Platz für 6 Personen und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 22,50 km/h (14 mph).
  • Der Erfolg von Morrison führte dazu, dass auch andere in großem Maßstab praktische Elektroautos entwickelten. Um die Jahrhundertwende gab es in Städten wie New York 60 elektrische Taxis. Im ersten Jahrzehnt erfreuten sich Elektrofahrzeuge großer Beliebtheit. Diese Popularität war jedoch nur von kurzer Dauer, da benzinbetriebene Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE) die frühen Elektrofahrzeuge verdrängten. Henry Fords Erfolg mit dem damals allgegenwärtigen Ford Model T war der “Anfang vom Ende” für Elektrofahrzeuge. Das Modell T war billiger als die vorherrschenden Elektroautos (650 US$ gegenüber 1.750 US$) und konnte in großem Maßstab hergestellt werden. Wie man so schön sagt – der Rest ist Geschichte.

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Author

Ashvin Suri

Ashvin ist seit 2006 in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Infrastruktur tätig. Er setzt sich leidenschaftlich für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und den elektrischen Transport ein. Ashvin begann seine Karriere 1994, als er in New York für US-Investmentbanken arbeitete. Nach seinem MBA-Abschluss an der London Business School (1996-1998) arbeitete er weiterhin im Investmentbanking bei Flemings (London) und JPMorgan (London). Für weitere Informationen über mich folgen Sie bitte diesem Link. Zu seinen Aufgaben gehörten die Beratung im Bereich Unternehmensfinanzierung, M&A und Kapitalbeschaffung. Er war in verschiedenen Industriesektoren tätig, darunter Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Flughäfen und Automobilindustrie in Asien und Europa. Im Jahr 2010 war er Mitbegründer einer Solarentwicklungsplattform für großangelegte Boden- und Dachsolarprojekte in Großbritannien, Italien, Deutschland und Frankreich. Darüber hinaus hat er bei verschiedenen Versorgungsprojekten im Bereich erneuerbare Energien (Wind- und Solarenergie) beraten und hat mit globalen institutionellen Investoren und unabhängigen Stromerzeugern (IPPs) im Sektor erneuerbare Energien zusammengearbeitet. Ashvin war auch in internationalen Schlüsselmärkten wie Indien aktiv, u.a. bei der Beratung der TVS-Gruppe, einem mehrere Milliarden Dollar schweren Industrie- und Automobilkonzern. Auch Indian Energy gehörte zu seinen Klienten, ein von Guggenheim unterstütztes IPP (Fonds mit einem Volumen von 165 Milliarden US-Dollar). Ashvin war auch für AMIH beratend tätig, eine Gruppe mit Sitz in Singapur, die mit 2 Milliarden US-Dollar dotiert ist, des Weiteren war er auch im Immobilien- und Infrastruktursektor tätig und arbeitete u.a. mit der Matrix-Gruppe (einer 4 Milliarden US-Dollar schweren Immobiliengruppe in Großbritannien) zusammen, um einen der ersten institutionellen Immobilienfonds für den indischen Immobilienmarkt aufzulegen. Der Fonds wurde mit bedeutender institutioneller Unterstützung der britischen/europäischen Märkte erfolgreich aufgelegt. Er war auch im Bereich der Wasserinfrastruktur aktiv, unter anderem bei der Beratung eines schwedischen Unternehmens für saubere Technologien im Wassersektor. Er ist Mitglied des Beratungsausschusses des „Forbury Investment Network“ und war an einer Reihe von Projekten in der Frühphase beteiligt.

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