Der Mercedes-Benz S-Klasse Plug-In Hybrid Limousine: Der komplette Elektroauto Leitfaden für die Schweiz

Der Mercedes-Benz S-Klasse Plug-In Hybrid Limousine Schweiz
Preis: Ab CHF 150'000
Typ des Elektrofahrzeugs: Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)
Fahrzeug Typ: Limousine
Batteriekapazität: 28,6 kWh
Elektrische Reichweite (WLTP): 97 - 98 km
Abgasemissionen: 26 - 24 g (CO2/km)


Elektroautos: Die Grundlagen


Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:


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Der elektrische Mercedes-Benz S-Klasse Plug-In Hybrid


Mercedes-Benz ist eine Tochter der Daimler AG. Die Daimler AG ist ist ein börsennotierter deutscher Hersteller von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen mit Sitz in Stuttgart, zu der die drei rechtlich selbstständigen Tochtergesellschaften Mercedes-Benz AGDaimler Truck AG und Daimler Mobility AG gehören. Die bekannteste Marke des Konzerns ist Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz, einfach als Mercedes bekannt, ist ein weltweit führender Hersteller von Luxusautomobilen mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ist bekannt für seine hochwertigen Personenkraftwagen, darunter der Mercedes-Maybach. Das Unternehmen ist jedoch auch führend in der Herstellung von Nutzfahrzeugen, wie dem Plug-in-Nutzfahrzeug Mercedes eSprinter und dem Plug-in-Elektrotransporter Mercedes eVito.

Mercedes-Benz EQ ist die Submarke, die das Unternehmen für sein Portfolio an batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEVs) und Mild-Hybriden verwendet. Die reinen Elektroautos werden als EQ gebrandet, während die PHEVs als EQ Power gebrandet sind. Die Mild-Hybrid-Fahrzeuge tragen den Zusatz EQ Boost. Daimler selbst nennt EQ eine Produkt- und Technologiemarke.
Das Portfolio umfasst:

  • Mercedes A-Klasse Plug-In Hybrid Limousine (PHEV)
  • Mercedes A-Klasse Plug-In Hybrid Kompaktlimousine (PHEV)
  • Mercedes B-Klasse Sports Tourer Plug-In Hybrid (PHEV)
  • Mercedes C-Klasse Plug-In Hybrid Limousine (PHEV)
  • Mercedes E-Klasse Plug-In Hybrid Limousine (PHEV)
  • Mercedes E-Klasse Plug-In Hybrid Kombi (PHEV)
  • Mercedes S-Klasse Plug-In Hybrid Limousine (PHEV)
  • Mercedes CLA Plug-In Hybrid Limousine (PHEV)
  • Mercedes CLA Plug-In Hybrid Coupé (PHEV)
  • Mercedes GLA Plug-In Hybrid SUV (PHEV)
  • Mercedes GLC Plug-In Hybrid SUV (PHEV)
  • Mercedes GLC Plug-In Hybrid Coupé (PHEV)
  • Mercedes GLE Plug-In Hybrid SUV (PHEV)
  • Mercedes GLE Plug-In Hybrid Coupé (PHEV)

Die Mercedes-Benz Oberklasse-Limousine der S-Klasse wurde 1972 eingeführt und steht am oberen Ende der Luxuslimousinen auf dem Weltmarkt. Die Oberklasselimousine hat sich seit ihrer Einführung gut verkauft und gilt als Flaggschiff des deutschen Automobilherstellers. Die Premium-Limousine befindet sich derzeit in ihrer siebten Generation. Die S-Klasse umfasst eine Plug-in-Variante, den S 580 und die S 580 Lang-Version.

Der Mercedes-Benz PHEV verfügt über eine 28,6 kWh große Batterie mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 98 km. Je nach Fahrstil, Witterungsbedingungen und den im EV genutzten Diensten liegt die reale Reichweite bei etwa 92 km. Im Vergleich zu anderen PHEVs hat die S-Klasse PHEV eine überdurchschnittlich hohe elektrische Reichweite (und eine größere Batterie). Der PHEV kann mit bis zu 60 kW Gleichstrom aufgeladen werden (10 % – 80 %: 20 Minuten). Das EV hat ein 11-kW-Bordladegerät (10 % – 100 %: 2 Std. 15 Min.). Die meisten Haushalte in Deutschland können die Vorteile des schnelleren dreiphasigen Wechselstromladens nutzen, da die meisten Wohngebäude über einen dreiphasigen Stromanschluss verfügen.

Wie bei der S-Klasse nicht anders zu erwarten, ist der Innenraum luxuriös und mit viel Technik ausgestattet. Der EV verfügt außerdem über eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen: aktiver Totwinkel-Assistent, aktiver Abstandsassistent DISTRONIC, aktiver Notbremsassistent, aktiver Spurwechselassistent usw. Der Innenraum des PHEV ist ebenso gut ausgestattet: klimatisierte Rücksitze, aktive Multikontursitze vorne mit aufblasbaren Luftkammern und Massagefunktion, MBUX Augmented Reality Head-up-Display und Lederpolsterung.

Für Familien, die Luxus mit geringeren Auspuffemissionen (26 g CO2/km) suchen, ist die S-Klasse PHEV gut geeignet. Wenn Sie kürzere Strecken im Elektromodus fahren, haben Sie natürlich keine Abgasemissionen und sparen auch Geld. Das Elektrofahrzeug (EV) eignet sich auch gut als Firmenwagen für den geschäftlichen Einsatz.


Vorteile Nachteile
Eine gute Oberklasselimousine, hochwertige Innenausstattung und hohe SpezifikationenEiner der teureren PHEVs
Gute EV-Batteriegröße und elektrische Reichweite (bis zu 98 km)Allradantrieb nicht bei allen Modellen Standard
Gute Kraftstoffeffizienz für seine Klasse und niedrige AuspuffemissionenEinige mögen das Außendesign veraltet finden

Bilder Galerie


Mercedes-Benz S-Klasse Plug-In Hybrid (Quelle: Mercedes-Benz)


Auf einen Blick
Elektroauto Typ:Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)
Fahrzeug Typ:Limousine
Motor:Elektrisch und Verbrennungsmotor (Benzin)
Verfügbar in der Schweiz:Ja

Ausstattungsvarianten (4 Optionen)
S 580 e Limousine (ab CHF 150’000)
S 580 e Limousine lang (ab CHF 157’800)
S 580 e 4MATIC Limousine (ab CHF 154’200)
S 580 e 4MATIC Limousine lang (ab CHF 162’000)

EV Batterie & Emissionen
EV Batterie Typ:Lithium-Ionen
EV-Batteriekapazität:Verfügbar in einer Batteriegröße (28,6 kWh)
Aufladen:60 kW DC charging (10% – 80% SOC: 20 mins). On-Board-Ladegerät 11 kW AC
Auto-Ladeanschluss:Typ 2
Ladekabel Typ:Typ 2
Abgas-Emissionen:26 – 24 g (CO2/km)
Batterie Garantie:8 Jahre oder 150.000 Kilometer

Elektrofahrzeuge Zuhause aufladen: was kostet eine Ladung Strom durchschnittlich?
Batterie-Nettokapazität : 8,8 kWhCHF 1’76
Batterie-Nettokapazität : 11,6 kWhCHF 2’32
Batterie-Nettokapazität : 12,0 kWhCHF 2’40
Batterie-Nettokapazität : 13,1 kWhCHF 2’62
Batterie-Nettokapazität : 14,1 kWhCHF 2’82
  • Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in der Schweiz variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für die Schweiz liegt bei rund 20,00 Rp./kWh.
  • Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.

Ladezeiten PHEV`s (Übersicht)
Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) :6 – 12 Stunden (abhängig von der Größe der Fahrzeugbatterie und dem SoC)
Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) :3 – 8 Stunden (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC)
Schnellladung AC (43 kW) :0-80%: 20 Minuten bis 60 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC)
  • Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
  • Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. mit einer Wallbox)

Abmessungen
Höhe (mm):1503
Breite (mm):2109
Länge (mm):5289
Radstand (mm):3016
Wendekreis (mm):12,2
Kofferraumvolumen (Liter):350

Mercedes-Benz S Klasse
Batteriekapazität:28,6 kWh
Reichweite (WLTP):97 – 98 km
Energieverbrauch kombiniert (kWh/100 km):24,8 – 20,7
Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km):1,1 – 0,6
Aufladen:60 kW DC charging (10% – 80% SOC: 20 mins). On-Board-Ladegerät 11 kW AC
Höchstgeschwindigkeit (km/h):250
0-100 km/h:5,2 Sekunden
Antrieb:Heckantrieb
Elektrische Motorleistung (kW):110
Leistung (PS):510 (system)
Drehmoment (Nm):500
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:4
Leergewicht (kg):2,385
Farben:10
EURO NCAP Crahtest:N/A

BEVs vs. PHEVs: Was ist besser?


Sowohl batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) als auch Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEVs) haben erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Benzin- und Dieselfahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Wenn BEVs und PHEVs jedoch miteinander verglichen werden, ist das Bild nicht so schwarz-weiß. Beide Arten von Elektrofahrzeugen (EVs) haben Vor- und Nachteile, und je nach den Umständen des Käufers wird eine Art von EV besser geeignet sein.

Plug-in-Hybrid-Elektroautos haben eine wichtige Rolle dabei gespielt, Autofahrer zum Umstieg auf elektrisches Fahren zu ermutigen. Die “Vertrautheit” und die “Reichweitensicherheit”, die Plug-in-Hybridfahrzeuge bieten, waren die Schlüsselmerkmale, die die Käufer zum Umstieg auf elektrisches Fahren veranlassten. Ein PHEV ist in vielerlei Hinsicht dem Fahren eines herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeugs sehr ähnlich, abgesehen von der Einführung eines Elektromodus, regenerativem Bremsen und dem Laden des Fahrzeugs.

Der Land Rover Range Rover Evoque Plug-in-Hybrid-SUV beispielsweise nutzt sowohl einen Benzin- als auch einen Elektromotor, um das Fahrzeug anzutreiben. Der Elektromotor wird von einer eingebauten Batterie angetrieben, die über eine externe EV Ladestation aufgeladen wird. Für diejenigen, die es gerne “vertraut” haben, ist ein PHEV trotz des zusätzlichen Elektromotors dem Fahren eines herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeugs sehr ähnlich.

Ein weiteres Hindernis für den Umstieg auf E-Fahrzeuge ist die Reichweitenangst. Bei einem PHEV muss man keine Angst vor einer “leeren” Batterie haben, da das Fahrzeug immer noch mit dem Verbrennungsmotor (ICE) betrieben werden kann. Unterm Strich ist ein Plug-in-Hybrid-Elektroauto für diejenigen in Indien, die ein Elektroauto nutzen möchten, aber keine Ladeinfrastruktur haben und regelmäßig lange Strecken zurücklegen müssen, besser geeignet als ein BEV.

Reine Elektroautos (BEVs) haben in den letzten zehn Jahren, seit der Einführung des vollelektrischen Nissan Leaf im Jahr 2010, einen langen Weg zurückgelegt. Vor allem in Bezug auf die Reichweite von Elektroautos. Reine Elektroautos wie das Tesla Model 3 können eine Reichweite von bis zu 614 Kilometer bieten (die erste Generation des Leaf hatte eine Reichweite von bis zu 120 Kilometer). Das Model 3 ist nicht das einzige Elektroauto, das eine große elektrische Reichweite hat. Viele der in letzter Zeit auf den Markt gebrachten Elektroautos haben eine Reichweite von mehr als 320 km mit einer vollen Batterieladung. Diese deutliche Verbesserung der elektrischen Reichweite hat dazu beigetragen, die Reichweitenangst zu verringern und das Vertrauen in E-Fahrzeuge zu stärken.

Im Gegensatz zu PHEVs haben reine Elektroautos keine Auspuffrohre, d. h. ein BEV hat keine Auspuffrohre und verschmutzt daher die Luft nicht! Die Verbesserung der Luftqualität ist einer der Hauptvorteile eines BEV gegenüber einem PHEV. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass ein BEV im Vergleich zu einem PHEV billiger zu fahren und zu warten ist. Dies sollte nicht überraschen, da ein BEV nur über einen Elektromotor verfügt, während ein PHEV einen Verbrennungsmotor hat, der mit einem Elektromotor gekoppelt ist. Anders ausgedrückt: Ein Plug-in-Hybrid-EV hat viel mehr bewegliche Teile und muss daher im Laufe der Zeit mehr gewartet und repariert werden!

BEVs eignen sich gut für Unternehmen und Familien, die die lokale Luftqualität verbessern und die Kosten für das Autofahren senken wollen. Natürlich ist der Zugang zu einer speziellen Ladeinfrastruktur zu Hause und auf der Straße eine Voraussetzung für den Besitz eines BEV!


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Author

Thomas

Thomas verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Innovation und Aufbau neuer Unternehmen. Er hat seine Führungsqualitäten in verschiedenen führenden globalen Organisationen unter Beweis gestellt, darunter der Mischkonzern 3M und Daimler-Benz Aerospace. Thomas hat eine starke Leidenschaft für Nachhaltigkeit und Umwelt. Er verfügt über ausgezeichnete Führungsqualitäten und hat über 15 Jahre internationale interdisziplinäre Teams geleitet. Thomas verfügt über eine erfolgreiche Erfolgsbilanz beim Aufbau und der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Er ist Diplom Ingenieur für Medizintechnik und hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft (beides in München). Nach über 25 Jahren in einer erfolgreichen Karriere in aufsteigenden Positionen bei verschiedenen international tätigen Unternehmen hat Thomas im Sommer 2019 sein eigenes Beratungsunternehmen gegründet. Schwerpunkte der Beratung umfassen die zukunftsträchtigen Themengebiete Elektromobilität und Medizintechnik. Seit Sommer 2020 ist Thomas beratend aktiv in der Elektromobilität und befasst sich mit dem Aufbau von e-zoomed Deutschland, sowie der globale Marketingleitung von e-zoomed, einer der führenden Plattformen für Elektromobilität. Thomas und Ashvin Suri (Gründer von e-zoomed.com) verbindet eine gemeinsame Zeit der vertrauensvollen Zusammenarbeit als Geschäftspartner. Ein zweites Wirkungsfeld von Thomas ist die Beratung von Medizintechnikunternehmen, die sich im Bereich Strategie, Vertrieb, Marketing und Business Development weiterentwickeln wollen. Als Berater in der Medizintechnik kann Thomas auf fundierte Erfahrungen als international tätige Führungskraft in verschiedenen leitenden Funktionen zurückgreifen. 2014 bis 2019 war er mit dem Aufbau eines neuen Medical-Geschäfts als General Manager in der ARRI Gruppe betraut und der internationalen Einführung einer echten Innovation, des ersten volldigitalen 3D Operationsmikroskops, dem ARRISCOPE. Davor war Thomas 12 Jahre für den Technologiekonzern 3M im Healthcare-Business tätig. Als Key Account Manager baute er ein neues Geschäft für die automatisierte Herstellung von vollkeramischen Zahnersatz mit auf, als regionaler Vertriebsleiter hatte er maßgeblichen Einfluss auf die Umstrukturierung und Optimierung des Vertriebs bis er dann als Marketing Operations Manger Deutschland von 2007 bis 2011 die Aufgabe, das Marketing-Team in den „Driver-Seat“ der Organisation zu bringen, erfolgreich umgesetzt hatte. Dafür wurde Thomas und sein Team mit dem Global Sales und Marketing Professionalism Award ausgezeichnet, einem der höchst anerkannten 3M Awards. Von 2011 bis 2014 war Thomas als Global Brand Manager international mit dem Aufbau und der weltweiten Einführung innovativer 3M Marken tätig. Von 1997 bis 2002 war er an dem Aufbau von 2 Start Up Unternehmen beteiligt. Inflow Dynamics AG von 1997 – 1999, die als Unternehmenszweck die Herstellung innovativen Herzimplantaten hatte und später an Boston Scientific verkauft wurden und Tecsana GmbH, von 1999 bis 2002. Als Entwicklungsingenieur arbeitet er zu Beginn seiner Karriere von 1994 bis 1997 bei Daimler-Benz Aerospace im Bereich medizinische Laser und Applikatoren und hatte im Rahmen seiner Tätigkeit mehrere Patente eingereicht.

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