Elektroautos: Die Grundlagen
Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:
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Der elektrische Renault Megane Grand Tour E-Tech Plug-In Hybrid Kombi
Die Groupe Renault (Renault-Gruppe/Renault S.A.) ist ein führender Akteur in der globalen Automobilbranche. Das Unternehmen wurde 1899 gegründet und hat im Laufe seiner Geschichte verschiedene Fahrzeuge hergestellt, darunter Lastwagen, Traktoren, Busse und sogar Panzer! Renault ist seit 1999 Teil der weltweiten Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz (vorher Renault-Nissan-Allianz). Die Partnerschaft macht sie zum drittgrößten Automobilkonzern der Welt nach Volkswagen und Toyota.
Renault hat seinen Hauptsitz in Frankreich, und der französische Staat hält einen Anteil von 15 % an dem Unternehmen. Das Unternehmen produziert an mehreren Standorten weltweit, unter anderem in: Rumänien, Marokko, Türkiye, Spanien, Südkorea, Argentinien und andere! Renault engagiert sich auch im Motorsport, sowohl in der Formel 1 als auch in der Formel E. Renault bietet sowohl batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) als auch Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) für Personenkraftwagen und elektrische Nutzfahrzeuge an. Das Portfolio umfasst:
- Vollelektrischer Renault Zoe E-Tech (BEV)
- Vollelektrischer Renault Twingo (BEV)
- Vollelektrischer Renault Twizy (BEV)
- Vollelektrischer Renault Megane E-TECH (BEV)
- Vollelektrischer Renault Scenic E-TECH (BEV)
- Vollelektrischer Renault 4 E-TECH (BEV)
- Vollelektrischer Renault 5 E-TECH (BEV)
- Vollelektrischer Renault R5 TURBO 3E (BEV)
- Renault Megane E-Tech Plug-in-Hybrid (PHEV)
- Renault Rafale E-Tech Plug-in-Hybrid (PHEV)
- Renault Megane Grand Tour Plug-in-Hybrid (PHEV)
- Renault Captur E-Tech Plug-in-Hybrid (PHEV)
Das Familienauto Renault Megane ist seit 1996 auf dem Markt. Die Konzeptversion wurde 2011 enthüllt. Das Fahrzeug befindet sich nun in seiner vierten Generation, die 2015 vorgestellt wurde. Im Jahr 2020 erhielt der Megane ein Facelift, das auch die Einführung des Megane Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugs (PHEV) beinhaltete.
Sie suchen ein geräumiges Familienelektroauto zu einem erschwinglichen Preis und mit niedrigen Betriebskosten? Dann ist der Megane Sport Tourer (Kombi) als Plug-in-Elektroauto sicherlich eine Überlegung wert. Trotz der zunehmenden Verfügbarkeit von Familien-Elektroautos in den letzten drei Jahren war die Einführung von Kombi-Elektroautos relativ begrenzt, sowohl für die Premium- als auch für die Nicht-Premium-Marken.
Kombi-Elektrofahrzeuge wie der Megane Sport Tourer PHEV haben Familien und Dienstwagenfahrern, die auf emissionsfreies elektrisches Fahren umsteigen wollen, viel zu bieten. Wir fordern die Automobilhersteller auf, mehr Engagement bei der Einführung von Elektrokombis zu zeigen.
Obwohl die Batteriegröße des Megane-Elektroautos auf 9,8 kWh begrenzt ist, kann das Elektroauto eine Reichweite von bis zu 50 km (WLTP) ohne Auspuffemissionen erzielen. Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass die tatsächliche Reichweite des Elektroautos geringer ist als die angegebene WLTP-Reichweite.
Realistischer ist die Annahme einer rein elektrischen Reichweite von 45 km. Dennoch ist die Reichweite groß genug, um von den niedrigeren Kosten für das Fahren eines Elektroautos zu profitieren. Je nach den Kosten für das Aufladen kostet das Fahren mit einem Elektroauto zwischen 5 und 10 Cent pro Kilometer.
Der beste Weg, um in den Genuss des sanfteren und leiseren Elektrobetriebs zu kommen, besteht darin, dafür zu sorgen, dass die Batterie des Elektroautos regelmäßig aufgeladen wird. Dies trägt auch zur langfristigen Gesundheit und Wartung der Batterie des Elektroautos bei. Das EV verfügt über ein 3,6-kW-Bordladegerät und kann nicht mit Gleichstrom geladen werden. Dies ist typisch für PHEVs, aber viele Plug-in-Elektroautos haben ein 7,4-kW-Bordladegerät und können schnell aufgeladen werden. Das EV kann in 3 Stunden vollständig aufgeladen werden.
Wie bei allen PHEVs trägt auch beim Plug-in-Elektroauto die Kombination von Elektromotor und Verbrennungsmotor (ICE) zur Reduzierung der Abgasemissionen bei. Die angegebenen Auspuffemissionen liegen bei bis zu 32 g (CO2/km). Je geringer die Emissionen sind, desto geringer ist die lokale Luftverschmutzung. Eine Win-Win-Situation für alle!
Der Hybridantrieb verbessert auch die Gesamteffizienz des Elektrofahrzeugs (EV). Renault gibt einen Kraftstoffverbrauch von bis zu 1,4 l/100 km an. Natürlich hängt der tatsächliche Kraftstoffverbrauch von einer Reihe von Faktoren ab, unter anderem von der Nutzung des Elektromodus, d. h. je mehr das Elektrofahrzeug im Elektromodus gefahren wird, desto besser ist der Kraftstoffverbrauch.
Die Leistung des Elektrokombis lässt das Herz nicht höher schlagen, aber er erfüllt seinen Zweck! Der Renault Plug-in-Hybrid mit Frontantrieb beschleunigt in 9,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h.
Der Hybridantrieb liefert eine maximale Leistung von 158 PS (Drehmoment: 205 Nm), ausreichend für Stadt- und Autobahnfahrten. Bitte beachten Sie, dass das zusätzliche Gewicht der EV-Batterie die Gesamtleistung des Fahrzeugs beeinträchtigt (EV-Leergewicht: 1.678 kg).
Der EV verfügt über eine Vielzahl von Standardfunktionen und -technologien. Das Kofferraumvolumen wurde jedoch durch die Unterbringung der Batterie beeinträchtigt, dennoch bietet der EV ein Ladevolumen von bis zu 394 Litern und einen ansonsten geräumigen Innenraum.
Unterm Strich ist elektrisches Fahren gut für die Umwelt und den Geldbeutel!
| Vorteile | Nachteile |
| Familienfreundlicher und praktischer Elektrokombi mit geringen Emissionen | Kleine EV-Batterie (9,8 kWh) und begrenzte elektrische Reichweite |
| Attraktives Außendesign | Innenraum nicht der aufregendste |
| Gute Kraftstoffeffizienz und preiswertes Fahren im Elektromodus | Einige Alternativen haben einen größeren Kofferraum |
Der Renault Megane Grand Tour Plug-In Hybrid Kombi (Quelle: Renault)
| Auf einen Blick | |
|---|---|
| Elektroauto Typ: | Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) |
| Fahrzeug Typ: | Kombi |
| Motor: | Elektrisch und Verbrennungsmotor (Benzin) |
| Verfügbar in der Schweiz: | Ja |
| Ausstattungsvarianten (4 Optionen) |
|---|
| Zen (ab CHF 40’800) |
| Business (ab CHF 42’700) |
| Intens (ab CHF 43’300) |
| R.S. Line (ab CHF 45’500) |
| EV Batterie & Emissionen | |
|---|---|
| EV Batterie Typ: | Lithium-Ionen |
| EV-Batteriekapazität: | Verfügbar in einer Batteriegröße (9,8 kWh) |
| Aufladen: | DC-Ladung nicht verfügbar. Ladegerät an Bord: 3,6 kW AC (0% – 100%: 3 Stunden) |
| Auto-Ladeanschluss: | Typ 2 |
| Ladekabel Typ: | Typ 2 |
| Abgas-Emissionen: | 32 – 29 g (CO2/km) |
| Batterie Garantie: | 8 Jahre oder 150.000 Kilometer |
| Elektrofahrzeuge Zuhause aufladen: was kostet eine Ladung Strom durchschnittlich? | |
|---|---|
| Batterie-Nettokapazität : 12,4 kWh | CHF 3’60 |
| Batterie-Nettokapazität : 16,7 kWh | CHF 4’84 |
| Batterie-Nettokapazität : 26,6 kWh | CHF 7’71 |
| Batterie-Nettokapazität : 30,0 kWh | CHF 8’70 |
| Batterie-Nettokapazität : 39,2 kWh | CHF 11’37 |
| Batterie-Nettokapazität : 45,0 kWh | CHF 13’05 |
| Batterie-Nettokapazität : 50,0 kWh | CHF 14’50 |
| Batterie-Nettokapazität : 64,0 kWh | CHF 18’56 |
| Batterie-Nettokapazität : 71,0 kWh | CHF 20’59 |
| Batterie-Nettokapazität : 77,0 kWh | CHF 22’33 |
| Batterie-Nettokapazität : 90,0 kWh | CHF 26’10 |
| Batterie-Nettokapazität : 100,0 kWh | CHF 29’00 |
| Batterie-Nettokapazität : 112,0 kWh | CHF 32’48 |
| Batterie-Nettokapazität : 120,0 kWh | CHF 34’80 |
| Batterie-Nettokapazität : 130,0 kWh | CHF 37’70 |
- Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in der Schweiz variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für die Schweiz bei rund 29,00 Rp/kWh. Am besten laden Sie Ihr Elektrofahrzeug über Nacht auf, wenn die Tarife am niedrigsten sind.
- Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.
| Ladezeiten BEV`s (Übersicht) | |
|---|---|
| Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) : | 6 – 12 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC) |
| Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) : | 3 – 8 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC) |
| Schnellladung AC (43 kW) : | 0-80%: 20 bis 60 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC) |
| Schnellladung DC (50 kW+) : | 0-80%: 20 Min. bis 60 Min. (abhängig von der EV-Batteriegröße und des SoC) |
| Ultra-Schnellladung DC (150 kW+) : | 0-80%: 20 Min. bis 40 Min. (abhängig von der EV-Batteriegröße und des SoC) |
| Tesla Supercharger (120 kW – 350 kW): | 0-80%: bis zu 25 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC) |
- Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
- Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. Wallbox Zuhause);
- Anmerkung 3: DC Laden Gleichstrom (z.B. öffentliche Schnelladesäule)
| Abmessungen | |
|---|---|
| Höhe (mm): | 1448 |
| Breite (mm): | 1814 |
| Länge (mm): | 4625 |
| Radstand (mm): | 2712 |
| Wendekreis (m): | 11,3 |
| Kofferraumvolumen (Liter): | 394 |
| E-TECH Plug-In Hybrid 160 | |
|---|---|
| Batteriekapazität: | 9,8 kWh |
| Reichweite (WLTP): | 50 km |
| Energieverbrauch kombiniert (kWh/km): | 15,0-13,0 |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): | 1,4-1,3 |
| Aufladen: | On-Board-Ladegerät 3.7 kW AC |
| Höchstgeschwindigkeit: | 183 km/h (im Elektromodus 135) |
| 0-100 km/h: | 9,8 Sekunden |
| Antrieb: | Frontantrieb |
| Leistung (PS): | 158 |
| Drehmoment (Nm): | 205 |
| Getriebe: | Automatik |
| Sitze: | 5 |
| Türen: | 5 |
| Leergewicht (kg): | 1678 |
| Farben: | 7 |
Luftqualität: Die Grundlagen
Egal, wo in der Schweiz man lebt, der zunehmenden Luftverschmutzung in der Schweiz kann sich niemand entziehen. Dies gilt jedoch nicht nur für die Schweiz.
Die Luftverschmutzung hat sich weltweit als eines der Hauptprobleme bei der Erhöhung der Sterblichkeitsrate erwiesen, insbesondere bei den am meisten gefährdeten Bevölkerungsgruppen: Kindern und älteren Menschen. Die zunehmende Luftverschmutzung wird mit einer Zunahme von vorzeitigen Todesfällen, Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen und Lungenkrankheiten in Verbindung gebracht.
Die Luftqualität in der Schweiz hat sich seit Mitte der 1980er Jahre stetig verbessert. Dennoch überschreiten die Konzentrationen von Ozon (O3) flächendeckend die Immissionsgrenzwerte, von Feinstaub PM10 und PM2.5 an mehreren Standorten und von Stickstoffdioxid (NO2) an einzelnen verkehrsnahen Standorten. Das Ausmaß der Ammoniak (NH3)-Belastung liegt ebenfalls weit über dem kritischen Grenzwert.
In der Schweiz verschlechtert sich die Luftqualität in der Nähe dichter besiedelter städtischer Zentren wie Zürich, Genf, Basel und Lausanne. Die Luftverschmutzung in der Schweiz ist verantwortlich für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führt zu etwa 3000 bis 4000 vorzeitigen Todesfällen pro Jahr (ARE/FOEN, 2008). Die Luftverschmutzung verursacht in der Schweiz jedes Jahr externe Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Franken. Allein im Gesundheitsbereich werden die Kosten für das Jahr 2005 auf 5,1 Milliarden Franken geschätzt (ARE/FOEN, 2008).
Der Grad der Luftverschmutzung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Ein wichtiger Faktor ist jedoch die Verschmutzung durch den Straßenverkehr, die gemeinhin als “Emissionen” oder Auspuffgase bezeichnet werden. In den meisten Teilen der Welt, so auch in der Schweiz, tragen die Emissionen von Benzin- und Dieselfahrzeugen zu mehr als 30 % zur Luftverschmutzung bei. Dabei handelt es sich um einen Durchschnittswert, und in dichter besiedelten Städten ist der Anteil der Schadstoffemissionen aus Fahrzeugabgasen sicherlich noch höher. Der andere wichtige Faktor für die Luftverschmutzung ist die Energieerzeugung und der Energieverbrauch (fossile Brennstoffe).
Was also ist Luftverschmutzung?
- Unter Luftverschmutzung versteht man die Freisetzung von Schadstoffen in unserer Atmosphäre, die sich negativ auf die Gesundheit des Einzelnen und auf die Umwelt insgesamt auswirken.
- Die Mehrzahl der Schadstoffe ist unsichtbar. Es handelt sich um winzig kleine Partikel (fein verteilte Feststoffe) oder Gase, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Diese extrem kleinen festen oder flüssigen Partikel werden auch als Feinstaub bezeichnet. Beispiele sind: Rauch, Rauch, Staub und Ruß. Die meisten dieser Partikel sind weniger als 10 Mikrometer groß.
- Luftverschmutzung kann die Umwelt sowohl im Freien als auch in Innenräumen beeinträchtigen. Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Schadstoffen, aber die bekanntesten sind Feinstaub, Kohlendioxid, Methan, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid.
- Sowohl Kohlenmonoxid (CO) als auch Stickoxide (NO2) tragen zur Smogbildung bei, die in den Wintermonaten sehr häufig auftritt. Schwefeldioxid (SO2) trägt zum Dunst und zur Bildung von saurem Regen bei. Auch Feinstaub trägt zu Dunst und saurem Regen bei. All diese Stoffe wirken sich negativ auf die Gesundheit aus, indem sie die Reizung der Atemwege, die Verschlimmerung von Asthma und Herzrhythmusstörungen verstärken.
- Schadstoffe wie Kohlendioxid haben weitreichende Folgen für unser Leben. Es wirkt sich nicht nur auf die Luftverschmutzung aus, sondern hat als Hauptquelle von Treibhausgasen langfristige und schädliche Auswirkungen auf unsere Umwelt und unser Ökosystem. Dies wird gemeinhin als “Klimawandel” bezeichnet.
- Die meisten von uns sind mit PM 2,5 (Feinstaub) vertraut. Dabei handelt es sich um winzige Partikel oder Tröpfchen mit einer Größe von zweieinhalb Mikrometern oder weniger. Ein Mikrometer ist eine Längeneinheit, die einem Millionstel eines Meters entspricht. Ein Anstieg der PM 2,5-Konzentrationen führt zu einer Zunahme der ungesunden Luftqualität, Dunst usw. Fahrzeugabgase tragen wesentlich zu höheren PM 2,5-Werten in der Luft bei.
- Zwar können Maßnahmen wie die Verringerung des Verkehrsaufkommens, das Tragen von Atemschutzmasken usw. dazu beitragen, die Auswirkungen der Luftverschmutzung zu verringern, doch ist die Reduzierung nicht weitreichend. Ein Allheilmittel für eine nachhaltige und umfassende Verbesserung der Luftqualität ist der auspuffrohrfreie (emissionsfreie) Straßenverkehr, d. h. Elektroautos. Je früher wir auf Elektrofahrzeuge umsteigen, desto eher können wir damit beginnen, unsere Luftqualität vor Ort zu verbessern.
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