Elektroautos: Die Grundlagen
Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:
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Der elektrische Audi A6 TFSIe Plug-In Hybrid Limousine
Die Audi AG, ein in Bayern (Deutschland) ansässiger Hersteller von Luxusfahrzeugen, ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des deutschen Automobilkonzerns Volkswagen AG. Die Volkswagen AG ist einer der führenden Automobilkonzerne in der globalen Elektrofahrzeugindustrie. Volkswagen hat sich zu einer Investition von bis zu 30 Milliarden Euro bis 2023 verpflichtet. Das Unternehmen will bis 2025 3 Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen und in den nächsten 10 Jahren bis zu 70 neue Elektroauto-Modelle auf den Markt bringen.
Das elektrische Audi Portfolio umfasst:
- A3 Sportback TFSIe
- A6 TFSIe Limousine
- A6 Avant TFSIe
- A7 Sportback TFSIe
- A8 TFSIe
- A8 L TFSIe
- Q3 TFSIe
- Q3 Sportback TFSIe
- Q5 TFSIe
- Q5 Sportback TFSIe
- Q7 TFSIe
- Q8 TFSIe
Die Premium-Limousine Audi A6 wird seit 1994 verkauft. Der A6 befindet sich derzeit in seiner fünften Generation. Der A6 ist auch als Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug (PHEV) erhältlich.
Der A6 Premium Plug-in-Hybrid ist nicht nur ein überzeugendes Angebot für Dienstwagenfahrer, sondern auch für private Nutzer. Das Elektrofahrzeug (EV) verfügt über eine für ein PHEV überdurchschnittlich große Batterie (17,9 kWh) mit einer angegebenen elektrischen Reichweite von bis zu 73 km (WLTP). Selbst wenn man Fahrstil, Geschwindigkeit, Wetterbedingungen, Beladung, regeneratives Bremsprofil usw. berücksichtigt, sollte der Audi A6 EV in der Lage sein, mit einer voll geladenen Batterie weit über 60 km zu fahren. Das ist sicherlich ausreichend für die meisten täglichen Fahrten und kürzere Autobahnfahrten.
Denken Sie daran, dass das Fahren im Elektromodus nicht nur sanfter und angenehmer ist als das Fahren eines herkömmlichen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor (ICE), sondern dass das Fahren mit einem E-Fahrzeug pro Kilometer auch viel günstiger ist. Abhängig von den Kosten für das Aufladen des E-Fahrzeugs kann der Kilometerpreis im Elektromodus bis zu 5 Cent pro Kilometer betragen, was deutlich niedriger ist als beim Fahren eines herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeugs.
Sowohl der Audi 50 TFSIe quattro S tronic als auch der Audi 55 TFSIe quattro S tronic kombinieren einen Verbrennungsmotor (ICE) mit einem Elektromotor, um die Effizienz des Fahrzeugs zu steigern. Audi gibt einen Kraftstoffverbrauch von bis zu 1,6 l/100 km an. Um diesen Wert zu erreichen, muss der A6 PHEV mit Allradantrieb natürlich so oft wie möglich im Elektromodus gefahren werden. Es ist zu erwarten, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch deutlich unter den angegebenen Werten liegt, wenn der Verbrennungsmotor überwiegend auf Autobahnen bei hohen Geschwindigkeiten eingesetzt wird!
Die Plug-in-Elektrolimousine Audi A6 ist mit einem 7,2-kW-Bordladegerät ausgestattet. Mit einem speziellen Ladegerät wie die Easee kann die Batterie des Elektroautos in etwa zwei Stunden vollständig aufgeladen werden. Es ist jedoch ratsam, die Batterie des Elektroautos nicht völlig zu entleeren. Laden Sie Ihr Elektroauto immer nach dem Prinzip des “regelmäßigen Aufladens”. Das kommt dem Kraftstoffverbrauch zugute und ist außerdem gut für die langfristige Gesundheit der Batterie des Elektroautos (Audi bietet eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 km auf die Batterie). Durch regelmäßiges Nachladen verkürzt sich natürlich auch die Wartezeit zwischen den Ladevorgängen.
Der 50 TFSIe kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor mit einem Elektromotor, der von der eingebauten EV-Batterie gespeist wird. Trotz des zusätzlichen Gewichts der EV-Batterie hat das Elektroauto recht gute Fahrleistungen: 0-100 km/h in 6,2 Sekunden (maximale Leistung 299 PS und 370 Nm Drehmoment). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Der 55 TFSIe ist ein wenig schneller und erreicht 0-100 km/h in 5,6 Sekunden. Und wie bei den E-Autos profitiert auch der Audi A6 plug-in vom sofortigen Drehmoment.
Wie bei den meisten Premium-Automobilen von Audi gehört eine hochwertige Innenausstattung zum Standard, und der Audi A6 PHEV enttäuscht nicht. Das Elektrofahrzeug ist auch technologiebeladen, um zu umfassen: Audi virtual cockpit, MMI Navigation plus mit MMI touch, Audi smartphone Interface und mehr. Das Elektrofahrzeug verfügt außerdem über eine Vielzahl von Assistenzsystemen, darunter: city assist pack, park assist, Audi pre sense rear, Head-up-Display, kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, Spurhalteassistent inc emergency assist, Beifahrer-Erkennung und mehr.
Was das Außendesign betrifft, so ist der Audi EV gut geeignet für diejenigen, die auf elektrisches Fahren umsteigen wollen, aber ein Fahrzeug suchen, das ihnen vertraut ist. Es ist attraktiv, ohne futuristisch zu wirken. Was die Praktikabilität betrifft, so gibt es für die Passagiere auf den Vorder- und Rücksitzen reichlich Kopf- und Beinfreiheit, und der Antrieb ist kultiviert. Die einzige Einschränkung ist das geringere Kofferraumvolumen, das durch die Unterbringung der EV-Batterie an Bord entsteht. Die A6 Limousine PHEV bietet 360 Liter Ladevolumen.
Die Abgasemissionen des PHEV sind niedrig (36 g CO2/km), verglichen mit einem herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeug. Unterm Strich ist elektrisches Fahren gut für die Luftqualität und für den Geldbeutel!
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Hochwertiger Innenraum und gute Serienausstattung | Günstigere PHEVs verfügbar |
| Gute Größe der EV-Batterie | Kraftstoffverbrauch nicht so effizient wie bei einigen neueren PHEVs |
| Anständige Fahrleistung. Ein komfortables und kultiviertes Fahrverhalten | Das äußere Design mag für manche nicht aufregend sein |
Audi A6 Limousine TFSI e Plug-In Hybrid (Quelle: Audi)
| Auf einen Blick | |
|---|---|
| Elektroauto Typ: | Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) |
| Fahrzeug Typ: | Limousine |
| Motor: | Elektrisch und Verbrennungsmotor (Benzin) |
| Verfügbar in der Schweiz: | Ja |
| Ausstattungsvarianten (2 Optionen) |
|---|
| A6 (ab CHF 78’000): 50 TFSI e quattro |
| A6 Sport (ab CHF 80’550): 50 TFSI e quattro/55 TFSI e quattro |
| EV Batterie & Emissionen | |
|---|---|
| EV Batterie Typ: | Lithium-Ionen |
| EV-Batteriekapazität: | Verfügbar in einer Batteriegröße (17,9 kWh) |
| Aufladen: | DC-Laden nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 7,2 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden) |
| Auto-Ladeanschluss: | Typ 2 |
| Ladekabel Typ: | Typ 2 |
| Abgas-Emissionen: | 31-36 g (CO2/km) |
| Batterie Garantie: | 8 Jahre oder 150.000 Kilometer |
| Elektrofahrzeuge Zuhause aufladen: was kostet eine Ladung Strom durchschnittlich? | |
|---|---|
| Batterie-Nettokapazität : 12,4 kWh | CHF 3’60 |
| Batterie-Nettokapazität : 16,7 kWh | CHF 4’84 |
| Batterie-Nettokapazität : 26,6 kWh | CHF 7’71 |
| Batterie-Nettokapazität : 30,0 kWh | CHF 8’70 |
| Batterie-Nettokapazität : 39,2 kWh | CHF 11’37 |
| Batterie-Nettokapazität : 45,0 kWh | CHF 13’05 |
| Batterie-Nettokapazität : 50,0 kWh | CHF 14’50 |
| Batterie-Nettokapazität : 64,0 kWh | CHF 18’56 |
| Batterie-Nettokapazität : 71,0 kWh | CHF 20’59 |
| Batterie-Nettokapazität : 77,0 kWh | CHF 22’33 |
| Batterie-Nettokapazität : 90,0 kWh | CHF 26’10 |
| Batterie-Nettokapazität : 100,0 kWh | CHF 29’00 |
| Batterie-Nettokapazität : 112,0 kWh | CHF 32’48 |
| Batterie-Nettokapazität : 120,0 kWh | CHF 34’80 |
| Batterie-Nettokapazität : 130,0 kWh | CHF 37’70 |
- Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in der Schweiz variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für die Schweiz bei rund 29,00 Rp/kWh. Am besten laden Sie Ihr Elektrofahrzeug über Nacht auf, wenn die Tarife am niedrigsten sind.
- Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.
| Ladezeiten BEV`s (Übersicht) | |
|---|---|
| Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) : | 6 – 12 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC) |
| Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) : | 3 – 8 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC) |
| Schnellladung AC (43 kW) : | 0-80%: 20 bis 60 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC) |
| Schnellladung DC (50 kW+) : | 0-80%: 20 Min. bis 60 Min. (abhängig von der EV-Batteriegröße und des SoC) |
| Ultra-Schnellladung DC (150 kW+) : | 0-80%: 20 Min. bis 40 Min. (abhängig von der EV-Batteriegröße und des SoC) |
| Tesla Supercharger (120 kW – 350 kW): | 0-80%: bis zu 25 Minuten (abhängig von der EV-Batteriegröße und dem SoC) |
- Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
- Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. Wallbox Zuhause);
- Anmerkung 3: DC Laden Gleichstrom (z.B. öffentliche Schnelladesäule)
| Abmessungen | |
|---|---|
| Höhe (mm): | 1457 |
| Breite (mm): | 1886 |
| Länge (mm): | 4939 |
| Radstand (mm): | 2924 |
| Wendekreis (m): | 12,1 |
| Kofferraumvolumen (Liter): | 360 |
| 50 TFSIe quattro | |
|---|---|
| Batteriekapazität: | 17,9 kWh |
| Reichweite (WLTP): | 62 – 73 km |
| Energieverbrauch kombiniert (kWh/km): | 17,9 – 16,7 |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): | 1,6 – 1,4 |
| Aufladen: | DC-Laden nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 7,2 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden) |
| Höchstgeschwindigkeit: | 250 km/h |
| 0-100 km/h: | 6,2 Sekunden |
| Antrieb: | Allradantrieb |
| Leistung (PS): | 299 |
| Drehmoment (Nm): | 450 |
| Getriebe: | Automatik |
| Sitze: | 5 |
| Türen: | 4 |
| Leergewicht (kg): | 2085 |
| Farben: | 12 |
| 55 TFSIe quattro | |
|---|---|
| Batteriekapazität: | 17,9 kWh |
| Reichweite (WLTP): | 63 – 68 km |
| Energieverbrauch kombiniert (kWh/km): | 17,9 – 17,2 |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): | 1,6 – 1,5 |
| Aufladen: | DC-Laden nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 7,2 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden) |
| Höchstgeschwindigkeit: | 250 km/h |
| 0-100 km/h: | 5,6 Sekunden |
| Antrieb: | Allradantrieb |
| Leistung (PS): | 367 |
| Drehmoment (Nm): | 500 |
| Getriebe: | Automatik |
| Sitze: | 5 |
| Türen: | 4 |
| Leergewicht (kg): | 2085 |
| Farben: | 12 |
Luftqualität: Die Grundlagen
Egal, wo in der Schweiz man lebt, der zunehmenden Luftverschmutzung in der Schweiz kann sich niemand entziehen. Dies gilt jedoch nicht nur für die Schweiz.
Die Luftverschmutzung hat sich weltweit als eines der Hauptprobleme bei der Erhöhung der Sterblichkeitsrate erwiesen, insbesondere bei den am meisten gefährdeten Bevölkerungsgruppen: Kindern und älteren Menschen. Die zunehmende Luftverschmutzung wird mit einer Zunahme von vorzeitigen Todesfällen, Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen und Lungenkrankheiten in Verbindung gebracht.
Die Luftqualität in der Schweiz hat sich seit Mitte der 1980er Jahre stetig verbessert. Dennoch überschreiten die Konzentrationen von Ozon (O3) flächendeckend die Immissionsgrenzwerte, von Feinstaub PM10 und PM2.5 an mehreren Standorten und von Stickstoffdioxid (NO2) an einzelnen verkehrsnahen Standorten. Das Ausmaß der Ammoniak (NH3)-Belastung liegt ebenfalls weit über dem kritischen Grenzwert.
In der Schweiz verschlechtert sich die Luftqualität in der Nähe dichter besiedelter städtischer Zentren wie Zürich, Genf, Basel und Lausanne. Die Luftverschmutzung in der Schweiz ist verantwortlich für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führt zu etwa 3000 bis 4000 vorzeitigen Todesfällen pro Jahr (ARE/FOEN, 2008). Die Luftverschmutzung verursacht in der Schweiz jedes Jahr externe Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Franken. Allein im Gesundheitsbereich werden die Kosten für das Jahr 2005 auf 5,1 Milliarden Franken geschätzt (ARE/FOEN, 2008).
Der Grad der Luftverschmutzung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Ein wichtiger Faktor ist jedoch die Verschmutzung durch den Straßenverkehr, die gemeinhin als “Emissionen” oder Auspuffgase bezeichnet werden. In den meisten Teilen der Welt, so auch in der Schweiz, tragen die Emissionen von Benzin- und Dieselfahrzeugen zu mehr als 30 % zur Luftverschmutzung bei. Dabei handelt es sich um einen Durchschnittswert, und in dichter besiedelten Städten ist der Anteil der Schadstoffemissionen aus Fahrzeugabgasen sicherlich noch höher. Der andere wichtige Faktor für die Luftverschmutzung ist die Energieerzeugung und der Energieverbrauch (fossile Brennstoffe).
Was also ist Luftverschmutzung?
- Unter Luftverschmutzung versteht man die Freisetzung von Schadstoffen in unserer Atmosphäre, die sich negativ auf die Gesundheit des Einzelnen und auf die Umwelt insgesamt auswirken.
- Die Mehrzahl der Schadstoffe ist unsichtbar. Es handelt sich um winzig kleine Partikel (fein verteilte Feststoffe) oder Gase, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Diese extrem kleinen festen oder flüssigen Partikel werden auch als Feinstaub bezeichnet. Beispiele sind: Rauch, Rauch, Staub und Ruß. Die meisten dieser Partikel sind weniger als 10 Mikrometer groß.
- Luftverschmutzung kann die Umwelt sowohl im Freien als auch in Innenräumen beeinträchtigen. Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Schadstoffen, aber die bekanntesten sind Feinstaub, Kohlendioxid, Methan, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid.
- Sowohl Kohlenmonoxid (CO) als auch Stickoxide (NO2) tragen zur Smogbildung bei, die in den Wintermonaten sehr häufig auftritt. Schwefeldioxid (SO2) trägt zum Dunst und zur Bildung von saurem Regen bei. Auch Feinstaub trägt zu Dunst und saurem Regen bei. All diese Stoffe wirken sich negativ auf die Gesundheit aus, indem sie die Reizung der Atemwege, die Verschlimmerung von Asthma und Herzrhythmusstörungen verstärken.
- Schadstoffe wie Kohlendioxid haben weitreichende Folgen für unser Leben. Es wirkt sich nicht nur auf die Luftverschmutzung aus, sondern hat als Hauptquelle von Treibhausgasen langfristige und schädliche Auswirkungen auf unsere Umwelt und unser Ökosystem. Dies wird gemeinhin als “Klimawandel” bezeichnet.
- Die meisten von uns sind mit PM 2,5 (Feinstaub) vertraut. Dabei handelt es sich um winzige Partikel oder Tröpfchen mit einer Größe von zweieinhalb Mikrometern oder weniger. Ein Mikrometer ist eine Längeneinheit, die einem Millionstel eines Meters entspricht. Ein Anstieg der PM 2,5-Konzentrationen führt zu einer Zunahme der ungesunden Luftqualität, Dunst usw. Fahrzeugabgase tragen wesentlich zu höheren PM 2,5-Werten in der Luft bei.
- Zwar können Maßnahmen wie die Verringerung des Verkehrsaufkommens, das Tragen von Atemschutzmasken usw. dazu beitragen, die Auswirkungen der Luftverschmutzung zu verringern, doch ist die Reduzierung nicht weitreichend. Ein Allheilmittel für eine nachhaltige und umfassende Verbesserung der Luftqualität ist der auspuffrohrfreie (emissionsfreie) Straßenverkehr, d. h. Elektroautos. Je früher wir auf Elektrofahrzeuge umsteigen, desto eher können wir damit beginnen, unsere Luftqualität vor Ort zu verbessern.
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